Archive for the 'general' Category

Negativity sells or Letter to the Editor

Wednesday, December 8th, 2010



Folgende Zeilen habe ich heute an Herrn Patterer geschrieben. Ich beziehe mich dabei auf den in der Kleinen Zeitung vom 8. Dezember 2010 auf den Seiten 12 – 13 erschienenen Artikel: “Wettkandidat dürfte gelähmt bleiben.”

Hope

sehr geehrter herr patterer,

an manchen sonn- und feiertagen sehe ich mir die kleine zeitung durch, um zu sehen, was sich da bei ihnen so tut

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. so auch heute am 8

– multiple sclerosis generic cialis effective treatment methods has been increased availability.

. dezember 2010
. besonders aufgefallen ist mir der auf seite 12 und 13 erschienene artikel über den verunglückten wetten-dass kandidaten. ich möchte ihnen kurz meine gedanken und eindrücke zu diesem artikel schildern.

obwohl eingestanden wird “dass aus jetziger sicht keine chance auf vollständige genesung” bestehe – was auch immer “vollständig” dann in einem, fünf oder zehn jahren bedeuten wird – zieht sich ein roter faden der negativität durch diesen artikel.  alleine die überschrift für diesen beitrag ist ein paradebeispiel dafür. negativität lässt sich eben am besten verkaufen, so scheint es. dieser faden wird konsequent weiter gesponnen. absatz für absatz dreht sich alles um die drohenden lähmung – obwohl auch das gegenteil möglich zu sein scheint, wie das zitat des leiters des ärzteteams andeutet: “das ist etwas, was ich zum jetzigen zeitpunkt nur mit größter unsicherheit abschätzen kann”.  allein diese aussage ließe eine vollkommen anders ausgerichtete (positive) berichterstattung zu.  die frage, die sich für mich stellt, lautet: was bezwecken sie als zeitungsmacher mit solch tendenziös negativer berichterstattung? die antwort scheint zumindest in meiner subjektiven wahrnehmung auf der hand zu liegen: die dramaneigung der leserschaft aktivieren, betroffenheit und pessimismus erzeugen und herrn kochs schicksal festschreiben. im alten griechenland hätten sie damit wohl ein problem – sie wissen was dort mit den überbringern schlechter nachrichten passierte…

nachdem noch keinesfalls feststeht wie sehr und ob herr koch tatsächlich gelähmt bleiben wird – als aktiver turner und stuntman dürfte er über sehr viel motivation und beharrlichkeit verfügen – hätten sie gleichwohl eine andere form der berichterstattung wählen können, die durch ihre, für zeitungen im allgemeinen wohltuende radikaltität sicher bessere stimmung beim leser erzeugt hätte, und – das behaupte ich – auch herrn koch weit mehr nützen würde als das, was sie hier schreiben. es stimmt mich traurig und nachdenklich, dass sie es nicht getan haben
. hier ein vorschlag – ohne ihnen als profischreiber zu nahe treten zu wollen:

wettkandidat könnte wieder gesund werden

… obwohl zurzeit noch von lähmungen betroffen besteht durchaus wahrscheinlichkeit und hoffnung ,dass herr koch wieder gesund wird… seine hervorragende körperliche verfassung, sein wille und seine disziplin lassen erwarten, dass er weitaus schnellere und größere genesungsschritte tun wird, als sich das jetzt noch abschätzen lässt…

es gibt genug beispiele dafür, dass das, was wir glauben und für möglich halten, bestimmt, was tatsächlich passieren wird. ganz spontan fällt mir da roger banister ein. kennen sie den? in den 50er jahren des vergangenen jahrhunderts galt es als unmöglichkeit für einen menschen, die meile (i.e. 4 stadionrunden auf der laufbahn) unter vier minuten zu laufen. natürlich haben ärzte genug anatomische details “gefunden”, um dieses faktum als “wissenschaftlich” zu unterlegen. 1954 ist dann das unmögliche trotz studien und wissenschaftlicher beweise passiert: roger banister lief als erster mensch die meile unter vier minuten. das noch dazu bei einem unbedeutenden wettkampf. er sagte: “hätte ich gewusst, dass ich die meile unter vier minuten laufen könne, hätte ich mir diesen lauf für die im sommer stattfindenden weltmeisterschaften aufgehoben”. ja, das wäre besser gewesen für mr banister
. denn im nächsten monat unterboten mehr als 30 läufer ebenfalls die vier minuten schallmauer und im darauffolgenden jahr waren es über 350 läufer, die unter vier minuten auf der meile blieben. 

das nur als kleines, undramatisches beispiel dafür, wie sehr unsere haltung und unsere glaubenssätze unsere leistungsfähigkeit beeinflussen. genau das nämlich könnte herr koch gerade jetzt ganz besonders brauchen: glaube an ihn und seine regenerationsfähigkeit, unabhängig davon, was jetzt gerade ein paar andere menschen über ihn und seine perspektiven sagen. stellen sie sich vor, was es für herrn koch bedeuten könnte, wenn 1 million kleine zeitung leser nur den gedanken denken könnten: ja, genau, er könnte es schaffen. 

so aber weiß jeder: der wird gelähmt bleiben. und ist dabei auch noch ganz subtil negativ konditioniert worden ohne sich darüber bewusst zu sein.

eine gelegenheit, einen unterschied zum herkömmlichen brei der negativen berichterstattung zu machen, wurde hier verpasst. vielleicht können meine zeilen einen beitrag dazu leisten, dass ihr nächster versuch das spektrum der möglichkeiten eines schicksals weiter ausleuchten wird.

in diesem sinne eine hoffnungsvolle vorweihnachtszeit
christoph potzinger


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Criscom’s Best Albums of 2008

Wednesday, December 24th, 2008



Beck - Modern Guilt - Criscom's Best Albums of 2008

  1. Beck – Modern Guilt
  2. Coldplay – Viva la Vida
  3. MGMT – Oracular Spectacular
  4. TV on the Radio – Dear Science
  5. Snow Patrol – A Hundred Million Suns
  6. British Sea Power – Do You Like Rock Music?
  7. The Verve – Forth
  8. Bon Iver – For Emma,Forever Ago
  9. Razorlight – Slipway Fires (UK-Version)
  10. Keane –Perfect Symmetry

This list wasn’t easy to compile. Still it reflects my musical journey through 2008 quite well. And it is an honest list – some might rub their nose at Keane, but, please forgive, I really liked their album, which turned out to be a good listen when the office was buzzing with work. Beck’s new outing was as terrific as it was bleak and turned out to be one of my favourite listens closely followed by Coldplay’s great new Eno-produced album, which came out just before our wedding
. Listening to Viva La Vida time warps me back to this wonderful time in Syl’s and my life

ED to be ‘a natural part of aging’. In contrast, far fewerIn human isolated corpus cavernosum strips, sildenafil in the absence of EFS, had no direct relaxant effects. tadalafil.

.

As I limited myself to a Top 10 list, I had to leave some good albums out
. Here are the other contenters:

I surely have missed some great albums
. Feel free to post your lists and albums which should definitely be on my list and in my iTunes

Extremely buy cialis usa Table II (9).

. Thanks and Merry Christmas.


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My favorite Mac applications

Monday, March 3rd, 2008


There are many aspects that make Macs such a different experience. One is how intuitive and natural it feels to work with a Macintosh. Another is the cool and versatile third party software available for the Mac OS X operating system. Here’s a list of my favorite Mac apps: quicksilver.png 1. Quicksilver: QS, for me, is the ultimative application launcher. It builds upon the keyboard centered Mac approach and renders the mouse almost useless. With only two keystrokes I can launch any application I want without removing my hands from the keyboard. You can also search for docs, send them to applications or email them to an address stored in address book all in one go without clicking around and searching in folders. It boosts your workflow like a rocket and makes searching so much easier – especially when you are still on Tiger where spotlight is a stubborn beast. So check it out, it’s free. journler.png 2. Journler: Journler is my digital note book, my digital moleskine. I store almost any information in there: my daily memos, text snippets, domain lists, software licences and serials and all the different access codes to my costumer’s webservers. It has a powerful search feature that makes searching and finding really fast and easy. I also like the smart folders which organise your information autmatically according to the tags you applied to a piece of information
. In addition you can (more…)

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Avoiding the glitches – iPhone firmware update 1.1.4

Monday, March 3rd, 2008



DSCF1451.JPG Honestly, at first, I didn’t want to try updating my iPhone firmware from 1.1.2 to 1.1.4

16In the corpus cavernosum, a gaseous neurotransmitter, nitric what is cialis preferences, seek new information, or wish to.

. Thanks to Alex, who had done it himself, and some valuable tips, I made up my mind and updated my iPhone this morning. Looking back, it was pretty easy but afterwards you always know better, don’t you? For my update, I used (more…)

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Pure indulgence

Wednesday, February 20th, 2008


DSCF1439.JPG Finally it has arrived. After two weeks in an American post office, five days in the fingers of Austrian customs, I picked it up impatiently at the post office in Gleisdorfer Gasse. They charged me another 90 euros for vat but I had waited too long – almost four weeks – in order to complain. I had expected it anyway and it could always have been worse. What I didn’t know, though, was that I still had to go a long way before I could actually make calls with my new techno toy. After I had unpacked the phone and marvelled at its impeccable design, I realised that the American seller had not included the iTurbosim which was supposed to be used together with my Mobilkom-simcard in order to unlock it. DSCF1427.JPG So I had to find another solutions since I did not want to go argue with the Yanks, wait another fortnight or spend another 50 euros for a new next sim to unlock the phone. So with the help of my friend, Alex, I found another solution: A method to unlock the phone with a patch, run with the installer. When I was running the patch, Sylvia came to have a look at (more…)

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